Lichtdialog der Zellen: Was die Quantenphysik über die menschliche Natur verrät

Autor: lee author

Lichtdialog der Zellen: Was die Quantenphysik über die menschliche Natur verrät-1
Sind wir aus Licht gemacht?

❓ FRAGE:

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Licht

Bestehen wir Menschen aus Photonen, also aus Lichtteilchen? Die moderne Quantenphysik lehrt uns, dass Photonen durch Energiedifferenzierung entstehen, wenn Elektronen von einem höheren auf ein niedrigeres Energieniveau wechseln, wobei klassischerweise Wasserstoff- oder Heliummoleküle als Anschauungsobjekte dienen. In Gesprächen mit Physikern erhielt ich die klare Auskunft, dass der menschliche Körper nicht aus Photonen aufgebaut ist. Wie lässt sich wissenschaftlich begründen oder beweisen, dass wir im Grunde doch aus Lichtteilchen bestehen?

❗️ ANTWORT von lee:

Hierfür müssen Sie die Begrifflichkeiten neu ordnen, denn im rein teilchenbasierten Kontext behalten die Physiker recht. Betrachtet man die Thematik jedoch im Rahmen von Wellenfunktionen, wandelt sich die Definition von „Licht“ grundlegend. Gleiches gilt für das Verständnis von Elektronen sowie für die Vorstellung von Molekülen – oder präziser: von Wasserstoff- und Heliumatomen.

Sobald Wellenphänomene, Energie und Information im Fokus stehen, rücken alle diese Definitionen näher an ein Lichtkonzept heran, das all diese Aspekte in sich vereint.

Der entscheidende Knackpunkt für die Wissenschaft bleibt dabei die Frage der Masse. In diesem Bereich stößt die Physik bisher an ihre Grenzen. Die Defizite sind so gravierend, dass Gravitationseffekte wissenschaftlich kaum erklärt, sondern lediglich bruchstückhaft beschrieben werden können.

Die These, dass wir „aus Licht bestehen“, lässt sich gegenüber Physikern daher nur über Wellenfunktionen und die Quantenmechanik postulieren; allerdings führt das Fehlen fundamentaler wissenschaftlicher Definitionen von Raum und Zeit unweigerlich in die Sackgasse der „Vakuumquantisierung“.

Vereinfacht gesagt: Die Wissenschaft definiert Licht nur als Teilchenerscheinung mit einer konstanten Geschwindigkeit, während Sie unter Licht etwas verstehen, das sich instantan ausbreitet. Hier ergibt sich bereits ein semantischer Widerspruch, da die Begriffe „Bewegung“ und „Instantanität“ in der klassischen Physik nicht miteinander vereinbar sind.

Der einzige formale Erklärungsansatz, der heutzutage zulässig ist, bietet der Quantentunneleffekt. In diesem Rahmen ließe sich Licht als etwas interpretieren, das sich „unsichtbar“ durch solche „Tunnel“ bewegt. Es handelt sich dabei um eine Ebene „unterhalb des Lichts“, die wissenschaftlich noch unentdeckt, aber theoretisch denkbar ist.

Die eigentliche Lösung erschließt sich jedoch erst durch einen Paradigmenwechsel hin zur Betrachtung von „Geometrie als Information“. Erste wissenschaftliche Tendenzen in diese Richtung sind bereits erkennbar. Wenn man sich nun vorstellt, dass Geometrie die eigentliche „Form des Lichts“ darstellt, gewinnt die Argumentation an Substanz.

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Quellen

  • Сайт автора lee

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