Erdbeben der Magnitude 7.5 ereignete sich vor Japans nördlicher Küste und verletzte Dutzende; es löste einen Tsunami von 2-Fuß-Höhe aus.
Ein Erdbeben der Stärke 7,5 erschütterte am späten Montagabend, dem 8. Dezember, den Norden Japans, wie offizielle Bestätigungen am folgenden 9. Dezember ergaben. Das Epizentrum des seismischen Ereignisses lag im Pazifischen Ozean, etwa 80 Kilometer vor der Küste der Präfektur Aomori auf der Hauptinsel Honshu. Die japanische Meteorologiebehörde (JMA) gab daraufhin eine Tsunami-Warnung heraus, die Wellenhöhen von bis zu drei Metern für die Nordostküste, einschließlich Teilen von Hokkaido und Iwate, prognostizierte.
Bildunterschriften:
Erdbeben der Stärke 7.5 in Japan löst Tsunami-Warnungen aus, Massen-Evakuierungen
Die anfänglichen, strengen Tsunami-Warnungen wurden jedoch rasch herabgestuft, nachdem erste Messungen an der Küste deutlich geringere Wellenhöhen ergaben. Die registrierten Wellen lagen lediglich zwischen 20 und 70 Zentimetern, wobei die höchste aufgezeichnete Welle in der Präfektur Iwate etwa 70 Zentimeter erreichte. Daraufhin hoben die Behörden die allgemeine Warnung für die betroffene Region am Morgen auf. Die Regierung, damals unter der Leitung von Ministerpräsidentin Sanae Takaichi, meldete nach dem Ereignis Berichte über rund 30 Verletzte und einen Wohnhausbrand, betonte jedoch, dass größere strukturelle Schäden offenbar ausgeblieben seien.
Unmittelbar nach dem Beben, das sich um 23:15 Uhr Ortszeit ereignete, wurden Evakuierungsanordnungen für etwa 90.000 Anwohner erlassen, die angewiesen wurden, höher gelegene Gebiete aufzusuchen. Offizielle Stellen bestätigten später zwischen 23 und 33 Verletzte, darunter ein Fall schwerer Verletzungen durch herabfallende Trümmer. Das Beben fand in einer Tiefe von 44 bis 54 Kilometern unter dem Meeresboden statt. Schätzungen des US Geological Survey (USGS) zufolge könnten über 2,1 Millionen Menschen die Erschütterungen gespürt haben, wobei etwa 1,3 Millionen Menschen Intensitäten im Bereich 'mäßig' (Intensität IV) erlebten. Dieses Ereignis markierte das stärkste Beben in dieser spezifischen Region seit mindestens einem Jahrzehnt.
Die Infrastruktur erfuhr temporäre Störungen. Stromausfälle betrafen vorsorglich etwa 800 Haushalte, und der Betrieb der Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszüge wurde für notwendige Gleisinspektionen eingestellt. Die Betreiber der Atomkraftwerke in der Zone, einschließlich TEPCO für die Anlage Fukushima Daiichi, meldeten nach Vorsichtsmaßnahmen keine Unregelmäßigkeiten. Die Behörden mahnen die Bevölkerung weiterhin zur Wachsamkeit angesichts möglicher Nachbeben, während die wirtschaftlichen Folgen dieses spezifischen Ereignisses von Experten als minimal bis gering eingeschätzt werden.
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