❓ FRAGE:
Könntest du bitte genauer erklären, wie man seine eigene Realität erschafft? Verstehe ich es richtig, dass man für die Gestaltung des eigenen Bildes im Hier und Jetzt sein muss und dabei im Alltag die künftige Version seiner selbst so empfindet, als sei sie bereits eine vollendete Tatsache – fast so, als würde man spielerisch in eine Rolle schlüpfen, wie man es als Kind beim Arztspielen tat? Oder reicht es aus, wenn ein inneres Gefühl von Euphorie und Freude vorhanden ist, der Verstand schweigt und man dadurch Schwingungen aussendet, durch die alles zu einem kommt, oder sollte man sich am Ende doch den ganzen Tag lang sagen, was man will, und dabei Vergnügen empfinden? Ich bin verwirrt.
❗️ ANTWORT von lee:
Das Wichtigste ist die Erkenntnis, dass Sie Ihre Realität bereits jetzt erschaffen.
Dann reduziert sich die Frage darauf, zu begreifen, „wie ich das mache“ – selbst in Bezug auf das, was Sie eigentlich nicht wollen.
Sobald man erkennt, wie man diesen ganzen „Mist“ kreiert, wendet man dieselbe Methode an, um all seine Wünsche zu erschaffen.
In der Folge begreifen Sie, dass das „Hier und Jetzt“ kein bloßer Wohlfühlbegriff ist, sondern die buchstäbliche Konzentration anstelle von Verschwommenheit. Das, worauf Sie Ihren Fokus richten, wird aktiviert.
Und nun überlegen Sie einmal, wie oft Sie auf das Gewünschte fokussiert sind und wie oft im Gegensatz dazu auf dessen Fehlen?
Daraus ergibt sich eine einfache Konsequenz: Richten Sie Ihren Fokus öfter auf das Gewünschte – und zwar real, nicht bloß rein formell.
Formelhafte Worte, Bilder, Visualisierungen und Affirmationen sind bedeutungslos, wenn Ihre tatsächlichen Gedanken über das Unerwünschte überwiegen.
Wenn Sie auf etwas Negatives blicken, Ihre Gedanken dabei aber wohlwollend bleiben, ziehen Sie mehr Gutes an.
Wenn Sie jedoch das Gute sehen, Ihre Gedanken positiv sind und Ihr Herz vor Freude singt, dann erreichen Sie eine vollkommen reine Anziehung des Glücks.




