Wenn die Umsetzung der Pläne des „Ich Bin“ scheitert: Wege aus der Sackgasse.
❓ FRAGE:
Sie lehren, dass das „Ich Bin“ über eigene Absichten verfügt, die es durch unsere Existenz in diesem Körper und dieser Realität zum Ausdruck bringt: Es geht darum, Lektionen zu lernen und gegensätzliche Seinszustände wie Opfer und Schöpfer, Täter und Opfer oder Armut und Reichtum zu erfahren. In Ihren Texten weisen Sie oft darauf hin, dass wir durch unsere unerfüllten Sehnsüchte eine solche Expansion erfahren, dass letztlich ein Übergang in eine neue Inkarnation unausweichlich wird. Doch wie verhält es sich, wenn diese Pläne nicht greifen, weil ich mit dem tiefsitzenden Verbot ins Leben getreten bin, überhaupt zu existieren oder etwas Eigenes zu beanspruchen? Ich fühle mich wie ein illegaler Einwanderer auf dieser Erde, der jeden Moment damit rechnen muss, abgeschoben zu werden.
❗️ ANTWORT von lee:
Lassen Sie sich den Kern der Botschaft nicht entgehen. Ich beschränke mich bewusst auf wenige Sätze und verzichte auf detaillierte Erläuterungen, um die eigentliche ESSENZ klar hervorzuheben.
Es ist Ihnen schlichtweg unmöglich, etwas zu begehren, das für Sie nicht erreichbar wäre. Allein die Existenz eines Wunsches impliziert bereits dessen Erfüllung – im linearen Zeitverständnis bedeutet es: „es ist in der Zukunft bereits vorhanden“.




