US-Militäroperation führt zur Festnahme von Präsident Maduro in Caracas
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Am Samstag, dem 3. Januar 2026, eskalierte die Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela dramatisch, als US-Spezialeinheiten, Berichten zufolge die Delta Force, eine großangelegte militärische Aktion durchführten, die zur Festnahme und Ausfliegung von Präsident Nicolas Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores führte. Diese kinetische Aktion, die unter dem Codenamen „Operation Southern Spear“ stattfand, markiert die direkteste militärische Intervention der USA in Lateinamerika seit der Invasion Panamas im Jahr 1989 gegen Manuel Noriega. Die Operation begann gegen 2:00 Uhr VET (06:00 GMT) mit mehreren Explosionen in Caracas, wobei tieffliegende Flugzeuge gesichtet wurden, die auf militärische Komplexe wie Fuerte Tiuna und die Luftwaffenbasis La Carlota zielten.
US-Präsident Donald Trump bestätigte den Erfolg des Einsatzes über Truth Social und erklärte, Maduro und Flores seien „festgenommen und außer Landes geflogen“ worden. Die Rechtfertigung der Vereinigten Staaten stützt sich auf langjährige strafrechtliche Verfolgungen; Präsident Maduro wurde erstmals im März 2020 vom US-Bundesgericht wegen Verschwörung zum Terrorismus und Einfuhr von Kokain angeklagt, wobei die damalige Belohnung für seine Ergreifung 15 Millionen US-Dollar betrug. US-Beamte, darunter die damalige Generalstaatsanwältin Pam Bondi, bekräftigten, dass das Paar sich „bald der vollen Härte der amerikanischen Justiz auf amerikanischem Boden in amerikanischen Gerichten“ stellen werde. Die Anklageschrift umfasste mindestens vier Anklagepunkte, darunter Vergehen des Narco-Terrorismus und den Besitz von Waffen gegen die Vereinigten Staaten.
Die Operation Southern Spear, die im November 2025 von Verteidigungsminister Pete Hegseth formell ins Leben gerufen wurde, zielte ursprünglich darauf ab, „transnationale kriminelle und illegale maritime Netzwerke aufzudecken, zu stören und zu zersetzen“. Die Eskalation erreichte ihren Höhepunkt im Dezember 2025 mit der Beschlagnahmung von Öltankern. Die gesamte Operation, die laut Berichten weniger als dreißig Minuten dauerte, hat die regionale Stabilität fundamental in Frage gestellt.
Die internationale Reaktion auf die Festnahme war tief gespalten. Während der argentinische Präsident Javier Milei die Aktion bejubelte, verurteilten enge Verbündete und Gegner gleichermaßen die militärische Intervention. Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro bezeichnete das Vorgehen als „Angriff auf die Souveränität Venezuelas und Lateinamerikas“ und ordnete umgehend die Entsendung von Militärkräften entlang der 2.219 Kilometer langen Landgrenze an, um einem potenziellen Zustrom von Flüchtlingen entgegenzuwirken. Sowohl Kuba unter Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez als auch die Regierungen Russlands und des Iran verurteilten die Aktion scharf als einen Verstoß gegen die UN-Charta und als „Akt bewaffneter Aggression“.
Im Gegensatz dazu rief die EU-Vertreterin Kaja Kallas zur Zurückhaltung auf, merkte jedoch an, dass Maduro die Legitimität fehle. Innerhalb der Vereinigten Staaten kritisierten Demokraten wie Senator Ruben Gallego die Regierung scharf und bezeichneten die Kriegsführung als „illegal“. Die venezolanische Vizepräsidentin Delcy Rodriguez bestätigte das Verschwinden von Maduro und Flores und forderte einen „Lebensbeweis“, während Verteidigungsminister Vladimir Padrino Lopez die Mobilisierung der staatlichen Streitkräfte zur Landesverteidigung anordnete. Die unmittelbare Folge war die Ausrufung des nationalen Notstands in Venezuela und eine erhöhte Sicherheitslage an der kolumbianischen Grenze.
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