Tod von Ajatollah Khamenei löst militärische Eskalation zwischen Iran, USA und Israel aus
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Die Islamische Republik Iran bestätigte am Sonntag, dem 1. März 2026, den Tod ihres Obersten Führers, Ajatollah Ali Khamenei. Khamenei, der seit 1989 über 35 Jahre lang die höchste Autorität innehatte und 86 Jahre alt war, kam demnach am Samstag, dem 28. Februar 2026, bei einer koordinierten Militäroperation der Vereinigten Staaten und Israels ums Leben. Berichten zufolge erfolgte die Tötung in seinem Wohnsitz in Teheran durch die Operationen „Operation Epic Fury“ der USA und „Roaring Lion“ Israels.
Als unmittelbare Reaktion auf den Tod des Staatsoberhauptes und mehrerer hochrangiger Funktionäre, darunter Armeechef General Abdol Rahim Mousavi und Verteidigungsminister General Aziz Nasirzadeh, leitete der Iran noch am Sonntag umfangreiche Vergeltungsschläge ein. Die iranische Führung, vertreten durch Kabinetts- und Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf, erklärte, dieses „große Verbrechen werde niemals unbeantwortet bleiben“ und drohte den USA sowie Israel mit Konsequenzen für das Überschreiten von „roten Linien“. Der Iran ordnete eine 40-tägige öffentliche Trauerphase sowie sieben öffentliche Feiertage an, während sich auf dem Enghelab (Revolution) Platz in Teheran große Versammlungen bildeten.
Parallel zu den politischen Reaktionen erfolgte eine drastische wirtschaftliche Maßnahme: Die strategisch wichtige Straße von Hormus wurde für den Schiffsverkehr gesperrt. Iranische Angaben zufolge betrifft dies rund 20 Prozent der weltweiten Ölversorgung, was unmittelbar zu massiven Turbulenzen auf den globalen Energiemärkten führte. Der ehemalige Energieberater des Weißen Hauses, Bob McNally, warnte, dass eine längere Blockade der Meerenge mit Sicherheit eine weltweite Rezession auslösen würde.
Die internationale Reaktion auf die Ereignisse, die auf das Scheitern der Nukleargespräche am vorhergehenden Donnerstag folgten, war gespalten. US-Präsident Donald Trump bezeichnete Khameneis Tod als „die größte Chance für das iranische Volk, sein Land zurückzuerobern“ und drohte mit „nie dagewesener Gewalt“ bei iranischer Gegenwehr. Demgegenüber nannten US-Demokraten wie Senator Tim Kaine die Operation einen „kolossalen Fehler“ und einen „Kriegsakt“ ohne Kongressautorisierung. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hingegen erklärte, die „Gerechtigkeit sei wiederhergestellt und die Achse des Bösen habe einen tödlichen Schlag erlitten“.
Die Vergeltungsschläge des Iran zielten auf 27 US-Basen im Nahen Osten sowie auf Ziele in Israel und den Golfstaaten. Das Verteidigungsministerium der VAE meldete, dass die Mehrheit der 137 abgefeuerten Raketen und 209 Drohnen abgefangen werden konnte, verzeichnete jedoch vier Verletzte am Dubai International Airport (DXB). In Katar wurden nach dem Abschuss von schätzungsweise 65 Raketen und 12 Drohnen acht Verletzte gemeldet. Die staatlichen iranischen Medien bezifferten die Opfer der ursprünglichen Angriffe vom Samstag auf 201 Tote und 747 Verwundete, darunter 108 Todesopfer in Minab. Die israelische Armee gab an, rund 500 Ziele im Iran getroffen zu haben.
Hinsichtlich der politischen Kontinuität hat ein dreiköpfiger Übergangsrat die Aufgaben Khameneis übernommen, bis der Expertenrat einen Nachfolger wählt. Dieser Rat setzt sich aus dem Interimspräsidenten Masoud Pezeshkian, dem Justizchef Gholam-Hossein Mohseni-Ejei und einem Mitglied des Wächterrats zusammen. Zuvor gab es Berichte, wonach Khamenei seinen Vertrauten Ali Larijani als faktischen Führer eingesetzt habe, um Präsident Pezeshkian zu umgehen, was die Machtstruktur inmitten der Krise verkompliziert. Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) kündigte eine Sondersitzung für Montag, den 2. März 2026, an, um die Lage zu erörtern.
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Quellen
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