IDrive-CEO Kulkarni präsentiert Selection-Stitch-Modell als Alternative zu Einsteins Raumzeit-Konzept
Bearbeitet von: Irena I
Der unabhängige Forscher und CEO von IDrive Inc., Raghu Kulkarni, stellte am 14. Januar 2026 in Los Angeles das Selection-Stitch-Modell (SSM) vor. Diese neue theoretische Konstruktion zielt darauf ab, die fundamentale Natur des Universums neu zu beschreiben. Kulkarni, der auch als CEO des in Kalifornien ansässigen Cloud-Speicherspezialisten IDrive Inc. fungiert und sich mit diskreter Geometrie sowie Quanteninformationstheorie beschäftigt, postulierte, dass die Raumzeit aus diskreten Quanteninformationseinheiten, sogenannten Voxeln, aufgebaut sei, die die Realität effektiv „zusammensticken“.
Diese Konzeption steht im Gegensatz zur klassischen Interpretation Albert Einsteins, der die zugrunde liegende Realität auf der Natur basieren ließ, die „die Würfel wirft“, was auf inhärente Zufälligkeit hindeutet. Kulkarni definiert das SSM als eine dynamische, emergente Struktur, die aus Quanteninformation entsteht, anstatt des traditionellen Bildes des leeren Raumes als Bühne. Das Modell führt den „Steady-State Informational Miner“ ein, der das Vakuum als aktiv Quantenfluktuationen verarbeitend beschreibt, um das kosmische Gefüge zu vergrößern. Das Volumen der Raumzeit wird als holografische Manifestation der effektiven Verschränkungsentropie vorgeschlagen, die entsteht, wenn der „Stitch Operator“ Informationen verknüpft.
Diese diskrete Kosmos-Gitterstruktur stellt die glatte Raumzeit-Darstellung der Allgemeinen Relativitätstheorie in Frage, welche laut SSM lediglich eine großskalige Illusion darstellt. Die theoretische Arbeit wird durch drei technische Vorabpublikationen untermauert, darunter eine Abhandlung zur Vereinigung der Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik mittels des SSM. Ein zentraler Anwendungsbereich des Modells ist die geometrische Auflösung der sogenannten Hubble-Spannung, der signifikanten Diskrepanz zwischen den gemessenen Expansionsraten des Universums, die aus verschiedenen kosmologischen Messstrategien resultieren.
Das SSM führt hierfür den Mechanismus des Gitterdrucks ein, welcher entsteht, wenn das diskrete Gitter seine Packgrenze erreicht, identifiziert als die „Kusszahl“ von 12. Diese Kusszahl, die im dreidimensionalen Raum die maximale Anzahl nicht überlappender Einheitskugeln beschreibt, die eine zentrale Kugel berühren können, war historisch Gegenstand einer Kontroverse zwischen Isaac Newton und David Gregory. Kulkarni behauptet, dieser Druck bewirke einen Expansionsschub von 8,3 %, was mit Beobachtungsdaten aus dem Jahr 2026 übereinstimmt. Darüber hinaus leitet das SSM das beobachtete Verhältnis von 5:1 Dunkle Materie zu Baryonen direkt aus der dreidimensionalen Gittergeometrie ab, wobei Dunkle Materie als Energie interpretiert wird, die in fünf räumlichen Achsen eingeschlossen ist.
Im Gegensatz zur Hawking-Strahlung, die Informationen aus Schwarzen Löchern durch Oberflächenprozesse freisetzt, schlägt das SSM für die Auflösung von Informationen in Schwarzen Löchern den Prozess der „Bulk Un-Stitching“ vor. Dieser Mechanismus impliziert eine physische Löschung von Informationen aus dem Innenvolumen des Schwarzen Lochs, was zu einer Beschleunigten Verdampfung führt. Diese Verdampfungstheorie wird als Erklärung dafür angeführt, warum das BlackCAT-Teleskop der NASA im Jahr 2026 keine „Primordialen Schwarzen Löcher“ detektiert hat. Die Forschung von Kulkarni stellt somit einen direkten, geometrisch fundierten Angriffspunkt auf zwei der größten ungelösten Probleme der modernen Physik dar, indem sie die Raumzeit als ein diskretes, informationsbasiertes Konstrukt neu definiert.
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Quellen
StreetInsider.com
PR Newswire
Morningstar
The Org
Seedtable Person Profile
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