Im April 2026 veröffentlichte das Forschungsteam Noah’s Ark Scans neue Daten zu seiner Arbeit in der Türkei. Auf einer Höhe von etwa 2000 Metern im Ararat-Gebirge untersuchen sie eine massive Formation, die in ihrer Form einem Schiff gleicht. Das Objekt weist eine Länge von rund 515 Fuß auf. Laut den Forschern entsprechen diese Abmessungen den Beschreibungen im Buch Genesis, wo die Arche Noah mit 300 ägyptischen Ellen angegeben wird. Das Team behauptet, dass es sich hierbei nicht bloß um eine natürliche Anomalie handelt, sondern um jenen Ort, an dem laut dem biblischen Text die antike Arche zur Ruhe gekommen sein könnte.
Die Geschichte nahm bereits im Jahr 1959 ihren Anfang. Damals entdeckte der türkische Kapitän İlhan Durupınar aus der Luft ein ungewöhnliches Objekt in den Bergen. Die Formation wirkte wie ein umgedrehtes Boot, das teilweise unter Steinen und Erde verborgen lag. Seitdem zog dieser Ort das Interesse von Archäologen, Geologen und Enthusiasten biblischer Geschichte auf sich. Dennoch wurden bis vor Kurzem keine ernsthaften Untersuchungen des Untergrunds vorgenommen.
Seit 2019 führt das Team von Noah’s Ark Scans, dem auch der Archäologieforscher Andrew Jones angehört, eine systematische Untersuchung des Geländes mithilfe modernster Technologien durch. Sie verwenden Bodenradar (Ground Penetrating Radar), welches es ermöglicht, das Erdreich ohne Ausgrabungen bis in tiefe Schichten zu durchleuchten. In einem veröffentlichten Video ist ein dreidimensionales Modell der Formation zu sehen: eine dunkle, felsige Struktur, die von farbigen Radardaten überlagert wird. Leuchtende Zonen in Rot, Gelb und Blau markieren dabei Bereiche, in denen die Messgeräte Anomalien festgestellt haben.
Die jüngsten Ergebnisse erwiesen sich als besonders aufschlussreich. Das Bodenradar brachte rechte Winkel, mehrere Kammern und einen langen Korridor zum Vorschein. Den Forschern zufolge deuten diese Merkmale auf mögliche künstliche Konstruktionen im Inneren des Hügels hin. „Dies ist nicht einfach nur eine geologische Anomalie, wie viele säkulare Wissenschaftler glauben“, betonte das Team. „Die Arche Noah ruht im Ararat-Gebirge, genau wie es in der Heiligen Schrift steht.“
Die vollständigen Ergebnisse der Scans sollen in naher Zukunft der Öffentlichkeit präsentiert werden. Währenddessen setzt das Team seine Arbeit fort und unterstreicht, dass es seit 2019 die einzige Gruppe ist, die gezielte Untergrunduntersuchungen an diesem spezifischen Ort vornimmt. Die Fachwelt hält sich mit abschließenden Urteilen jedoch noch zurück: Viele Geologen interpretieren die Formation als Resultat natürlicher Prozesse wie Erosion und Gesteinsverschiebungen. Dennoch liefern die neuen Daten hinreichend Anlass für weiterführende Studien.
Das Ereignis gliedert sich in eine Reihe außergewöhnlicher Nachrichten des Jahres 2026 ein. Während die einen über Pläne zur Offenlegung von UFO-Archiven diskutieren, verfolgen andere gespannt den Fortschritt in den türkischen Bergen. Nun gilt es, die offizielle Publikation der Ergebnisse abzuwarten. Sollten sich die Erkenntnisse des Teams bestätigen, würde dies eines der bedeutendsten archäologischen Ereignisse der jüngeren Geschichte darstellen. In der Zwischenzeit tragen Wissenschaftler weiter Fakten zusammen und kommen der Lösung des antiken Rätsels Schritt für Schritt näher.



