Rätselhafte Metallsphäre in Andinápolis: Neue Sichtung weckt Erinnerungen an den Vorfall von Buga

Bearbeitet von: Uliana S.

29 января junge Brüder filmten die angebliche Sphäre in Андинаполисе, Колумбия, 60 km von Буги entfernt.

Zu Beginn des Jahres 2026 rückte das kolumbianische Departement Valle del Cauca erneut in das Zentrum der weltweiten Aufmerksamkeit von Ufologen und der breiten Öffentlichkeit. Am 29. Januar 2026 ereignete sich in Andinápolis ein bemerkenswerter Vorfall, bei dem Zeugen ein metallisches Objekt filmten, das während Waldarbeiten langsam in den Himmel aufstieg. Diese jüngste Sichtung löste unmittelbar Vergleiche mit dem Phänomen der sogenannten „Sphäre von Buga“ aus, die bereits im März 2025 für Schlagzeilen gesorgt hatte. Die Ähnlichkeit zwischen den beiden Ereignissen ist verblüffend und nährt Spekulationen über eine Serie anomaler Luftphänomene in der Region.

Berichten zufolge verhielt sich das Objekt in Andinápolis zunächst ruhig, bevor es plötzlich massiv an Geschwindigkeit gewann und hinter der Bewaldung verschwand, was im Februar 2026 zu intensiven Debatten führte. Obwohl die Dokumentation dieses Vorfalls weniger detailliert ist als die des Vorjahres, spiegeln die visuellen Merkmale die Ereignisse vom März 2025 wider. Damals wurde beobachtet, wie sich die Sphäre von Buga im Zickzack-Kurs bewegte, bevor sie auf einem Feld landete und anschließend für wissenschaftliche Untersuchungen sichergestellt wurde. Die Bedeutung dieses Ereignisses für die lokale Gemeinschaft ist so groß, dass im Jahr 2026 in der Stadt Buga ein Denkmal zur Erinnerung an den Vorfall von 2025 errichtet wurde.

Die wissenschaftliche Untersuchung der ursprünglichen Sphäre von Buga durch Experten der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) brachte außergewöhnliche strukturelle Details ans Licht. Ein Team unter der Leitung des Ingenieurs Rodolfo Garrido stellte fest, dass das Objekt aus drei unterschiedlichen Metallschichten besteht und einen zentralen Kern besitzt, der in seinem Aufbau einem modernen Mikrochip ähnelt. Zudem ist der Kern von achtzehn kleineren Mikrosphären umgeben. Besonders bemerkenswert war der Fund von Glasfasern aus Silikat, Zink und Sauerstoff. Diese technologische Komplexität wird von Befürwortern der Theorie eines nicht-menschlichen Ursprungs als klarer Beweis für eine fortgeschrittene Technologie gewertet.

Ingenieur Garrido erläuterte zudem, dass die Sphäre möglicherweise ein eigenes elektromagnetisches Feld erzeugte, was theoretisch ihre Fähigkeit zur Levitation erklären könnte. Trotz dieser faszinierenden Analysen bleiben Skeptiker bei einer eher bodenständigen Interpretation beider Fälle. Sie vermuten hinter den Objekten hochmoderne Drohnen oder spezielle Wetterballons. Bis zum 10. Februar 2026 haben die offiziellen kolumbianischen Behörden keine Stellungnahme zu der neuen Sichtung in Andinápolis abgegeben, wodurch die Fragen nach der Herkunft und der genauen Zusammensetzung des Objekts weiterhin unbeantwortet bleiben.

Das Auftauchen des neuen Videomaterials im Februar 2026, kurz nach dem weithin beachteten Vorfall vom März 2025, hält das öffentliche Interesse an UFO-Phänomenen in Lateinamerika auf einem hohen Niveau. Die UNAM-Studien zur Buga-Sphäre, insbesondere die Entdeckung von Glasfaserkabeln, die Signale senden und empfangen können, bilden das Herzstück der aktuellen Diskussionen. Während Befürworter in der nahtlosen Struktur ohne sichtbare Schweißnähte einen Beleg für eine nicht-menschliche Fertigung sehen, verweisen Kritiker auf die Möglichkeit eines hochentwickelten, aber irdischen Artefakts. Die Debatte bleibt somit ein spannendes Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Analyse und ungelösten Rätseln.

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Quellen

  • https://ripost.hu

  • NewsRadio 930 KOGA - iHeart

  • YouTube

  • Newsweek

  • India Today

  • Fox News

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