Titanic archive including rare first-class passenger list expected to sell for more than $100,000 at auction trib.al/Vaq18di
Liste der Passagiere der ersten Klasse auf der Titanic.
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Bearbeitet von: alya myart
Titanic archive including rare first-class passenger list expected to sell for more than $100,000 at auction trib.al/Vaq18di
Liste der Passagiere der ersten Klasse auf der Titanic.
Am 22. November 2025 steht in Großbritannien eine außergewöhnliche Auktion bevor, bei der der persönliche Nachlass von Frederick Sutton, einem Passagier der ersten Klasse des legendären Dampfers „Titanic“, unter den Hammer kommt. Diese Sammlung, die über ein Jahrhundert lang im Besitz der Familie Sutton verblieb, bietet eine seltene und tiefgehende Perspektive auf die Geschehnisse jener schicksalhaften Nacht im Jahr 1912 sowie auf das spätere Schicksal der Überlebenden und Opfer. Die Dokumente und Gegenstände gewähren einen intimen Einblick in das Leben an Bord kurz vor der Katastrophe und beleuchten die Tragödie aus der Sicht eines wohlhabenden Reisenden, dessen Leben abrupt endete.
This menu is 113 years old. It was the last luncheon menu for 1st Class passengers on the RMS Titanic, dated to 14 April, 1912, the day the ship struck an iceberg in the North Atlantic. The menu was in the possession of Ruth Dodge who survived the disaster. #archaeohistories
Menü der Passagiere der ersten Klasse
Das Herzstück dieser Versteigerung bildet die einzige derzeit bekannte Passagierliste der ersten Klasse, die das Schiffsunglück im Atlantik überdauert hat. Dieses historische Dokument weist deutliche Spuren von Wasserschäden auf und enthält nicht nur Informationen über die Annehmlichkeiten des Luxusliners, sondern auch die berüchtigten „Bestimmungen für die Ausschiffung in New York“. Frederick Sutton, ein 61-jähriger Mann aus Suffolk, hatte sich in New Jersey ein erfolgreiches Immobilienimperium aufgebaut. Er reiste im März 1912 auf ärztlichen Rat nach England und befand sich auf der Rückreise in die USA an Bord der „Titanic“. Er kam bei der Katastrophe ums Leben; sein Leichnam wurde dem Meer übergeben. Seine persönlichen Habseligkeiten wurden jedoch in einem Seesack mit der Nummer 46 geborgen und mit dem Rettungsschiff „Mackay-Bennett“ nach Halifax, Neuschottland, gebracht.
HISTORIC AUCTION: Belongings of Titanic passenger who died at sea, including a first class passenger list and a gold watch, are expected to fetch more than $100,000
Frederick Suttons Duffeltasche
Andrew Aldridge, der Auktionator von Henry Aldridge & Son, bezeichnete dieses Archiv als eines der umfassendsten, das jemals in ihrem Hause versteigert wurde. Er hob hervor, dass die Sammlung bisher der Öffentlichkeit nicht zugänglich war. Neben der Passagierliste umfasst die Kollektion auch einen zutiefst erschütternden Brief der White Star Line. In diesem Schreiben wurden die Angehörigen der Verstorbenen darüber informiert, dass sie die Kosten für ein Erste-Klasse-Zugticket für die Überführung der sterblichen Überreste selbst tragen müssten. Dieses Dokument, das als „höchst gefühllos“ beschrieben wurde, illustriert auf drastische Weise die gänzlich anderen Wertvorstellungen, die zu Beginn des letzten Jahrhunderts vorherrschten.
Zusammen mit den zentralen Dokumenten werden auch Suttons persönliche Gegenstände, die aus dem Leinensack mit der Nummer 46 geborgen wurden, zum Verkauf angeboten. Diese umfassen wertvolle Erinnerungsstücke wie eine goldene Taschenuhr samt Kette, einen Krawattenhalter, ein Messer, drei silberne Löffel, einen goldenen Ring mit den Initialen „F.S.“ sowie etwas Kleingeld. Angesichts der Seltenheit des Hauptobjekts wird erwartet, dass allein die Passagierliste einen Erlös von über 100.000 britischen Pfund oder 100.000 US-Dollar erzielen wird. Bemerkenswert ist, dass ein zweiter Teil dieser umfangreichen Sammlung erst im April 2026 zur Versteigerung kommen soll. Solche Artefakte belegen die anhaltende und tiefe Faszination der Öffentlichkeit für die Geschichte der „Titanic“, was sich auch in früheren Rekordverkäufen widerspiegelt. Hierzu zählen beispielsweise die Geige, die 2013 für 1,1 Millionen Pfund verkauft wurde, oder die Uhr von Kapitän Rostron, die im November letzten Jahres 1,56 Millionen Pfund einbrachte und damit die ungebrochene Bedeutung dieser historischen Tragödie unterstreicht.
East Anglian Daily Times
Henry Aldridge & Son Ltd
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