❓ FRAGE:
Hallo Lee, Sie sagten einst, dass eine Spaltung bevorstehe: Die Erde würde sich in eine niederfrequente und eine hochfrequente Welt teilen, wobei die Menschen in jene Ebene wechselten, die ihrer eigenen Schwingung entspricht. Ist diese Prognose inzwischen hinfällig? Soweit ich mich erinnere, bezog sich dies auf das Jahr 2025.
❗️ ANTWORT von Lee:
Der Prozess ist im Gange und die Welten sind bereits voneinander getrennt. Jede dieser Realitäten wird durch die Frequenzen der Menschen getragen, die in ihr leben. Was Sie bei anderen als „niederschwingend“ wahrnehmen, dient lediglich als Kontrast, der es Ihnen ermöglicht, eine bewusste eigene Wahl zu treffen.
Heutzutage sind die sogenannten Ereignislinien bereits deutlich voneinander abgegrenzt. Wer einmal eine bestimmte Frequenzschwelle überschritten hat, wird nicht mehr zurückkehren. Dies geschieht nicht aufgrund eines Verbots, sondern weil es schlichtweg unvorteilhaft geworden ist.
Viele Menschen verweilen jedoch bewusst in der „Grauzone“, um anderen bei ihrem Aufstieg behilflich zu sein.
Es geht schließlich nicht darum, vor dem Negativen zu fliehen, sondern um die schrittweise Weiterentwicklung unserer Zivilisation. Jeder Fortschritt erfolgt mit dem Ziel, die größtmögliche Erfahrung zu sammeln, statt einfach nur schneller voranzukommen. Wir sind hier, um Erfahrungen zu machen, und nicht, um Problemen aus dem Weg zu gehen.
Der Punkt ist, dass verschiedene Welten – ein Fächer von Wahrscheinlichkeiten – existieren und Menschen mit linearer Erfahrung sich durch diesen Fächer bewegen, jeder in seinem eigenen Tempo. Und je weiter die Entwicklung voranschreitet, desto weniger „Türen“ führen zurück in tiefere Ebenen.
Zum besseren Verständnis. Noch vor hundert Jahren boten kollektive Strömungen keinen so ausgeprägten Zugang zum Aufstieg, da es lediglich individuelle Ausnahmen gab. Im Jahr 2026 hingegen verbleiben uns nur noch vereinzelte Möglichkeiten für einen Abstieg. Zudem sind Szenarien, in denen „alles beim Alten bleibt“, praktisch verschwunden. Wir sprechen hier von einem Verhältnis von eins zu einer Milliarde oder mehr. Es ist somit wahrscheinlicher, den Jackpot im Lotto zu knacken, als einen Weg in die „absteigende Welt“ zu finden, während die Chance auf ein „Leben wie bisher“ der Wahrscheinlichkeit gleicht, ein Casino zu betreten und es als Ganzes zu gewinnen.




