Erneute Krankenhauseinweisung von Brigitte Bardot im November 2025: Details und öffentliche Resonanz

Bearbeitet von: Tatyana Hurynovich

Am 25. November 2025 bestätigte das Umfeld der legendären französischen Schauspielerin Brigitte Bardot, dass die 91-jährige Ikone erneut in eine medizinische Einrichtung eingeliefert werden musste. Diese Nachricht wurde über ihren offiziellen Instagram-Kanal verbreitet, wo die Fans eindringlich dazu aufgerufen wurden, für ihre Gesundheit zu beten. Als direkte Reaktion auf diese Bekanntmachung versammelten sich noch am selben Abend zahlreiche Bewunderer vor der Statue der Schauspielerin in Saint-Tropez, um gemeinsam für ihre Genesung zu beten.

Französischen Medienberichten zufolge, insbesondere der Zeitung Var-Matin, wurde Frau Bardot in das Krankenhaus Saint-Jean in Toulon gebracht. Dort soll sie sich bereits seit rund zehn Tagen befinden, mutmaßlich seit dem 14. oder 15. November. Dies markiert bereits den zweiten Krankenhausaufenthalt der 91-jährigen Leinwandlegende im Herbst 2025, was auf anhaltende gesundheitliche Herausforderungen hindeutet. Bereits Mitte Oktober war bekannt geworden, dass sie sich einer „kleineren Operation“ unterziehen musste, die im Zusammenhang mit einer nicht näher spezifizierten „ernsthaften Erkrankung“ stand, nachdem sie in ihrer Residenz „La Madrague“ Unwohlsein verspürt hatte.

Trotz anfänglicher Besorgnis hatte die Brigitte Bardot Stiftung zuvor positive Entwicklungen gemeldet, und die Schauspielerin konnte am 17. Oktober wieder entlassen werden. Angesichts der jüngsten Gerüchte um ihren aktuellen Gesundheitszustand sah sich die Filmikone, die durch Rollen in Filmen wie „Und Gott erschuf die Frau“ weltberühmt wurde, kürzlich gezwungen, auf der Plattform X Meldungen über ihren Tod entschieden zurückzuweisen. Sie stellte klar, dass es ihr „gut gehe und sie nicht vorhabe aufzugeben“.

Die berühmte Schauspielerin, geboren 1934 in Paris, verlagerte ihren Fokus nach dem Ende ihrer Filmkarriere, die fast 50 Filme umfasste, vollständig auf ihren Aktivismus für den Tierschutz. Ihr Engagement für diese Sache begann bereits im Jahr 1962. Ihre Residenz „La Madrague“ in Saint-Tropez, die sie 1958 erwarb, entwickelte sich zum Symbol ihres zurückgezogenen Lebens, das nun ganz der Fürsorge für die Fauna gewidmet ist.

Die erneute Einweisung löste in der französischen Öffentlichkeit und unter ihren Anhängern weltweit große Anteilnahme aus. Die Tatsache, dass eine Persönlichkeit von solchem kulturellen Gewicht, die seit Jahrzehnten ein Leben abseits des Rampenlichts führt, nun vermehrt medizinische Hilfe in Anspruch nehmen muss, wird mit Sorge betrachtet. Die Fans hoffen inständig, dass die jüngste Behandlung schnell anschlägt und die Schauspielerin bald wieder in ihrer geliebten Umgebung in Südfrankreich gesundet.

Quellen

  • Estadão

  • Jornal Primeira Página

  • ICI Provence

  • R7 Entretenimento

  • Vitória News

  • Estadão

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