Trump kündigt baldige Veröffentlichung von UFO-Geheimakten an: Erste Dokumente erscheinen „sehr bald“

Autor: Uliana S

Am 17. April 2026 erklärte Präsident Donald Trump, dass er das Verteidigungsministerium (das er gelegentlich als „Department of War“ bezeichnet) angewiesen habe, mit der Deklassifizierung von Materialien zu UFOs und unidentifizierten Luftphänomenen (UAP) zu beginnen. „Wir haben eine Vielzahl sehr interessanter Dokumente gefunden“, sagte er. „Die erste Veröffentlichung wird schon sehr, sehr bald erfolgen. Sie werden selbst beurteilen können, ob dieses Phänomen der Realität entspricht.“

Die Ankündigung erfolgte vor dem Hintergrund jahrelanger Bemühungen von Kongressabgeordneten um mehr Transparenz. Bereits Anfang April hatte die Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna öffentlich erklärt, dass das Pentagon die Frist am 14. April zur Bereitstellung von 46 UFO-Videos verstreichen ließ. Sie rief im Weißen Haus an und warnte: „Jemand im Pentagon versucht, schlau zu sein – bald wird man ihn in die Enge treiben. Wir werden diese Akten bekommen.“

Der Kongressabgeordnete Tim Burchett, der sich seit langem mit dem Thema UAP befasst, reagierte auf der Plattform X noch deutlicher. „Danke, dass Sie Ihr mir gegenüber gegebenes Wort gehalten haben“, schrieb er an den Präsidenten gerichtet. Seinen Angaben zufolge sei der Prozess bereits „gut angelaufen“.

Die Nachricht verbreitete sich rasch: Fox News und andere Quellen bestätigten, dass Trump Verteidigungsminister Pete Hegseth entsprechende Anweisungen gegeben habe. In einer kurzen Videobotschaft betonte der Präsident, dass die Dokumente bereits geprüft würden und die ersten Materialien in Kürze der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zwar nannte er weder ein genaues Datum noch inhaltliche Details, doch sein Tonfall war sachlich: „Sie werden selbst entscheiden können, ob dieses Phänomen real ist.“

Die Reaktion des Kongresses verdeutlicht, dass diese Ankündigung kein plötzlicher Schritt ist, sondern das Ergebnis beharrlicher Arbeit einzelner Abgeordneter. Luna und Burchett fordern seit Jahren Transparenz beim Thema UFOs und berufen sich dabei auf offizielle Berichte von Militärpiloten sowie Geheimdienstdaten. Ihrer Einschätzung nach hat der Druck auf die Behörden nun gefruchtet.

Für die breite Öffentlichkeit bedeutet dies vor allem eines: Nach Jahrzehnten der Gerüchte und Teilveröffentlichungen verspricht die Regierung erstmals, „interessante Dokumente“ ohne unnötige Zensur vorzulegen. Die wissenschaftliche Gemeinschaft sowie interessierte Bürger werden die Materialien – von Videos bis hin zu Berichten – eigenständig auswerten können. Vorerst bleibt die Veröffentlichung der ersten Dateien abzuwarten. Doch allein die Tatsache, dass der Prozess offiziell eingeleitet wurde, verändert bereits das bisherige Bild: Ein Geheimnis, das früher nur in geschlossenen Ausschüssen erörtert wurde, rückt nun in die öffentliche Wahrnehmung.

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Mario Nawfal
Mario Nawfal
@MarioNawfal

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