🇺🇸A retired Air Force general who ran the labs tied to all those UFO rumors just vanished in Albuquerque and nobody knows where the hell he is. William Neil McCasland, 68, was last seen Friday morning, they’ve got a Silver Alert out, and now the FBI’s in on it too. Source:
Verschwundene Akten und ein vermisster General: Mysteriöse Vorfälle nach Trumps UFO-Enthüllungsbefehl
Autor: Uliana S.
In den Monaten Februar und März 2026, unmittelbar nachdem US-Präsident Donald Trump die vollständige Freigabe von Dokumenten über UFOs und außerirdisches Leben angeordnet hatte, ereigneten sich zwei Vorfälle, die weltweit für Aufsehen sorgten. Zunächst verschwanden Millionen von Archivdateien aus einer privaten Datenbank, kurz darauf wurde ein hochrangiger pensionierter General der Air Force vermisst gemeldet, der über jahrzehntelange Erfahrung in streng geheimen Forschungsprogrammen verfügt. Während die offiziellen Erklärungen der Behörden eher nüchtern klingen, werfen die zeitliche Abfolge und der brisante Kontext der Ereignisse bei Beobachtern zahlreiche kritische Fragen auf.
Am 20. Februar 2026, nur wenige Stunden nach dem Dekret des Präsidenten, kam es zu einem massiven Datenverlust im Archiv von „The Black Vault“, der weltweit größten privaten Sammlung freigegebener US-Regierungsdokumente. Rund 3,8 Millionen Dateien mit einem Gesamtvolumen von Hunderten Gigabytes wurden gelöscht, darunter Materialien zu UFO-Sichtungen, CIA-Projekten, Militärberichten und sogar Unterlagen zum Attentat auf John F. Kennedy. Der Gründer des Archivs, John Greenwald Jr., stellte fest, dass die Zugriffsrechte und Serverprotokolle manipuliert worden waren. Der Hosting-Anbieter bestätigte später, dass die Löschung vorsätzlich erfolgte und kein technischer Defekt vorlag. Zwar konnten alle Daten noch am selben Tag aus Sicherheitskopien wiederhergestellt werden, doch die zeitliche Nähe zum Regierungsbefehl wird von Experten als äußerst merkwürdig eingestuft.
Nur eine Woche später, am 27. Februar gegen 11 Uhr morgens, wurde der 68-jährige pensionierte Generalmajor der Air Force, William Neil McCasland, zuletzt im Bereich des Quail Run Court NE in Albuquerque, New Mexico, gesehen. Am 2. März veröffentlichte die Kongressabgeordnete Melanie Stansbury eine offizielle Mitteilung des Sheriffs von Bernalillo County über die Herausgabe eines sogenannten „Silver Alert“, da die Behörden aufgrund gesundheitlicher Probleme um die Sicherheit des Generals besorgt sind. McCasland blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück: Er schloss 1979 die US Air Force Academy im Bereich astronautische Technik ab und leitete später das Phillips Research Center auf der Kirtland Base sowie das Air Force Research Laboratory in Wright-Patterson, Ohio. Dort verantwortete er ein Budget für wissenschaftliche Entwicklungen in Höhe von 2,2 Milliarden US-Dollar sowie weitere 2,2 Milliarden US-Dollar für Aufträge anderer Behörden. Zuvor war er im National Reconnaissance Office und als Direktor für Spezialprogramme im Pentagon tätig.
Der Name des Generals ist in der Ufologie-Szene kein unbekannter, da er bereits in den WikiLeaks-Veröffentlichungen von 2016 auftauchte. Dort wurde er als potenzieller Berater des Musikers Tom DeLonge in Fragen der schrittweisen Veröffentlichung von Informationen über unidentifizierte Flugobjekte genannt. Laut einem Bericht der Daily Mail ist mittlerweile auch das FBI an der großangelegten Suche nach dem verschwundenen Offizier beteiligt. Die Kirtland Air Force Base bestätigte die Koordination mit den lokalen Behörden, während Oberst Justin Secrest, Kommandeur des 377. Luftgeschwaders, der Familie des Vermissten seine volle Unterstützung zusicherte.
Offiziell wird das Verschwinden des Generals ausschließlich mit seinem Gesundheitszustand begründet. Angesichts des jüngsten Enthüllungsbefehls und der zentralen Rolle, die McCasland in Programmen spielte, die seit Jahrzehnten mit „ufologischen Gerüchten“ in Verbindung gebracht werden – insbesondere die Basis Wright-Patterson –, mehren sich jedoch die Zweifel in der Öffentlichkeit. Während die Suche nach dem Ex-General weitergeht, bleiben diese beiden Episoden als erste markante Ungereimtheiten auf dem Weg zu einer größeren Transparenz in der UFO-Thematik bestehen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob es sich um Zufälle handelt oder um einen koordinierten Widerstand gegen die angeordnete Offenlegung.
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