An M5.1 flare occurred at 27/0150 UTC. This event appears to have originated from an unnumbered region just NW of AR 4323, which will be evaluated for sunspot classification for the 1230 UTC forecast.
Eine M5.1-Sonnenflare trat um 27:01:50 UTC auf.
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Bearbeitet von: Uliana Soloveva
An M5.1 flare occurred at 27/0150 UTC. This event appears to have originated from an unnumbered region just NW of AR 4323, which will be evaluated for sunspot classification for the 1230 UTC forecast.
Eine M5.1-Sonnenflare trat um 27:01:50 UTC auf.
Am 27. Dezember 2025 wurde auf der Sonne eine signifikante Sonneneruption der Klasse M5.1 registriert. Dieses Ereignis markierte die intensivste Eruption seit dem 8. Dezember desselben Jahres. Der Höhepunkt dieser Strahlungsfreisetzung, die am östlichen Rand der Sonnenscheibe stattfand, wurde um 01:50 Uhr UTC verzeichnet. Die gemessene Stärke der Eruption erreichte annähernd 50 Prozent der Schwelle, die für Ereignisse der höchsten Kategorie, der X-Klasse, gilt.
5.1 m-class solar flare blasted off from the Sun's limb today December 27th, 2025. These sunspots are rotating to face Earth and will be Earth-direct in about 1 week. Historic planetary alignment is shaping up as we speak as well!!
M5.1-Flare vom rückkehrenden Komplex AR 4294+4296+4298
Diese Beobachtung wurde umgehend von der Labor für Sonnenastronomie der Russischen Akademie der Wissenschaften, zu der das Institut für Weltraumforschung (IKI RAN) und das Institut für Sonnen- und Erdphysik (ISZF SO RAN) gehören, kommuniziert. Auffällig ist die Vermutung, dass sowohl die jüngste M5.1-Eruption als auch das vorherige starke Ereignis vom 8. Dezember, welches der Klasse X1.1 zugeordnet wurde, aus derselben aktiven Region auf der Sonne ihren Ursprung nahmen. Anfang Dezember befand sich dieser Aktivitätsherd noch am westlichen Rand der Sonnenkugel. In der Zwischenzeit hat die Sonne etwa zwei Drittel ihrer Rotation vollzogen, wodurch die aktive Region nun wieder auf der sichtbaren Seite, diesmal am östlichen Rand, erschienen ist.
AR 4323 (Ex-AR 4294, 4296 and 4298) is rotating into view. It doesn't look as impressive as when it departed the Earth-facing disk a couple weeks ago. We'll see if this old region can muster up anything, but don't be too excited for now.
Aktive Zone AR 4323 (ehemals AR 4294, 4296 und 4298) erscheint im Sichtfeld.
Aktuelle Analysen von Experten deuten darauf hin, dass sich zwei größere aktive Regionen auf die Erde zubewegen. Diese könnten in der Zeit vor den Neujahrsfeiertagen potenziell für weitere Eruptionen verantwortlich sein. Berechnungen zufolge werden diese Gebiete am 30. und 31. Dezember in einen Bereich der gesicherten Sichtbarkeit eintreten. Eines dieser Gebiete ist der wiederkehrende Fleckenkomplex 4294-4296-4298. Dieser Komplex war 2025 der größte seiner Art, bevor er am 12. oder 13. Dezember hinter der Sonne verschwand. Erste Schätzungen legen nahe, dass seine aktuelle Ausdehnung möglicherweise geringer ist als zuvor.
Im Hinblick auf das kosmische Wetter zeigte das Jahr 2025 eine bemerkenswerte geomagnetische Aktivität. Es stellte einen Rekord der letzten zehn Jahre hinsichtlich der Anzahl der Tage mit magnetischen Stürmen dar, und die Gesamtzahl der Störungen erreichte den höchsten Wert seit zwei Jahrzehnten. Professor Sergei Jazew von der Staatlichen Universität Irkutsk prognostiziert für das Jahr 2026 eine Abnahme der Tage mit geomagnetischen Stürmen, da sich die Sonnenaktivität insgesamt abschwächen dürfte. Dennoch sind vereinzelte Ausbrüche, möglicherweise bis zu zehn Eruptionen der X-Klasse, weiterhin denkbar. Maria Abunina vom IZMIRAN betonte, dass die geomagnetische Lage trotz des erwarteten Rückgangs angespannt bleiben wird, da das Sonnenmaximum noch nicht abgeschlossen ist.
Bezüglich der unmittelbaren Feiertage zeigen sich die Experten zurückhaltend in ihren Einschätzungen. Obwohl der Höhepunkt der erwarteten Eruptionsaktivität in die Neujahrszeit fallen könnte, wird die Wahrscheinlichkeit starker geomagnetischer Stürme exakt in der Silvesternacht (31. Dezember) als gering eingestuft. Dies liegt daran, dass die aktivsten Sonnenregionen zu diesem Zeitpunkt noch deutlich von der Linie Sonne-Erde entfernt sein werden. Zum Stand des 27. Dezembers wurde die geomagnetische Situation auf der Erde als ruhig bewertet, mit einer Sturmwahrscheinlichkeit von lediglich 3 Prozent. Auch die Prognose für die ersten Januartage 2026 lässt keine starken Störungen erwarten, allerdings wird für die Mitte des Januars eine deutliche Zunahme der geomagnetischen Aktivität vorhergesagt.
Obwohl die M5.1-Eruption am Rand der Sonnenscheibe stattfand, was die direkte Beeinflussung der Erdmagnetosphäre im Vergleich zu einem zentralen Ereignis mindert, hält die wissenschaftliche Gemeinschaft die Beobachtungen aufrecht. Die Forschungseinrichtungen weisen darauf hin, dass die Mehrheit der Sonneneruptionen nicht zu geomagnetischen Stürmen führt; nur etwa jede zehnte signifikante Eruption löst eine messbare Störung aus.
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A G2 (Moderate) geomagnetic storm watch has been issued for 03-04 Apr, 2026, due to combined influence from on-going CH HSS and a CME that left the Sun on 02 Apr. Stay tuned to our website for updates.
G2 Watch for 31 Mar UTC-day still stands. We evaluated the 29 Mar (EDT) CME and feel fairly certain most ejecta will pass behind Earth's orbit; although we do anticipate enough flanking effects to warrant the G2 Watch, with a chance for G3. Stay aware at spaceweather.gov
REPOST: An X1.4 flare was produced by Region 4405, peaking at 0319 UTC on 30 March and resulted in an R3 (Strong) Radio Blackout. An associated coronal mass ejection is seen in coronagraph imagery and analysis is currently ongoing. Visit spaceweather.gov to stay informed.