JUST IN: The low pressure area spotted east of Infanta, Quezon has developed into Tropical Depression #MirasolPH, PAGASA says. 📹 DOST-PAGASA
Philippinen bereiten sich auf La Niña und Sturm Mirasol vor
Bearbeitet von: Tetiana Martynovska 17
Die Philippinen sehen sich einer doppelten meteorologischen Herausforderung gegenüber, da die Vorhersagen auf eine bevorstehende La-Niña-Periode und die Bildung des Tropensturms Mirasol hindeuten. Die Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration (PAGASA) hat eine La-Niña-Warnung ausgegeben und prognostiziert eine 70%ige Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung dieses Phänomens zwischen Oktober und Dezember 2025. Diese Phase, die durch kühlere Meeresoberflächentemperaturen im Pazifik gekennzeichnet ist, wird voraussichtlich bis Februar 2026 andauern. Historisch gesehen führt La Niña zu einer Zunahme von tropischen Wirbelstürmen und stärkeren Niederschlägen auf dem Archipel, was Bedenken hinsichtlich möglicher Überschwemmungen und Erdrutsche aufwirft. Die Auswirkungen von La Niña auf die Landwirtschaft sind erheblich, da sie zu Überschwemmungen in tief liegenden landwirtschaftlichen Gebieten führen und das Auftreten von Schädlingen und Krankheiten bei Feldfrüchten begünstigen kann. Es wird erwartet, dass die landwirtschaftlichen Schäden durch La Niña weitaus höher sind als die durch El Niño verursachten Schäden. Die Vorbereitungen auf La Niña sind entscheidend, da die Philippinen aufgrund ihrer geografischen Lage weltweit ein hohes Risiko für Naturkatastrophen aufweisen.
Zusätzlich zu diesen Bedenken hat PAGASA die Bildung von Tropensturm Mirasol östlich von Infanta, Quezon, gemeldet. Dieses System wird voraussichtlich erhebliche Regenfälle in verschiedenen Teilen von Luzon, einschließlich Metro Manila, mit sich bringen. Die Bewohner der betroffenen Gebiete werden dringend aufgefordert, die offiziellen Mitteilungen zu verfolgen und notwendige Vorkehrungen gegen die erwarteten Überschwemmungen und Erdrutsche zu treffen. Die Entstehung von Mirasol unterstreicht die Anfälligkeit des Landes für Wetterstörungen, insbesondere in den letzten Monaten des Jahres, wenn Regenfälle und Stürme häufiger auftreten.
Die Behörden fordern die lokalen Gebietskörperschaften, Katastrophenschutzbehörden und die Öffentlichkeit auf, die Vorsorgemaßnahmen zu verstärken. Kontinuierliche Überwachung und umgehende Maßnahmen sind entscheidend, um die negativen Auswirkungen von sowohl La Niña als auch Tropensturm Mirasol abzumildern. Die Vorbereitung auf La Niña ist von entscheidender Bedeutung, da die Philippinen im Vergleich zu El Niño mit größeren landwirtschaftlichen Schäden rechnen. Die philippinische Regierung hat die Katastrophenvorsorge vorangetrieben, wobei das Amt für zivilen Katastrophenschutz (OCD) eine Schlüsselrolle spielt. Die Vorbereitungen umfassen die Bereitstellung von Generatoren, Reparaturkits für Unterkünfte und andere Hilfen, insbesondere für die nördlichste Provinz Batanes, die isoliert und anfällig für Taifune ist. Die Nation erwartet zwischen Juni und November 2024 10 bis 13 tropische Wirbelstürme. Die Stärke von La Niña wird durch die Abkühlung der Meeresoberflächentemperaturen im äquatorialen Pazifik bestimmt; eine Abweichung von -0,5 Grad Celsius im Pazifik deutet auf eine wahrscheinliche La-Niña-Bedingung hin. Die Vorbereitung auf die starken Regenfälle, die mit dem Einsetzen des La-Niña-Phänomens einhergehen, ist von entscheidender Bedeutung, da sie voraussichtlich größere landwirtschaftliche Schäden als El Niño verursachen werden.
Die Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration (PAGASA) hat eine La-Niña-Warnung herausgegeben, die auf eine 70%ige Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung des Phänomens zwischen Oktober und Dezember 2025 hinweist. Dieses Phänomen wird voraussichtlich bis Februar 2026 andauern. Historisch gesehen führt La Niña zu einer Zunahme tropischer Wirbelstürme und stärkerer Niederschläge, was Bedenken hinsichtlich Überschwemmungen und Erdrutschen aufwirft. Die Auswirkungen auf die Landwirtschaft werden als erheblich eingeschätzt, wobei mit größeren Schäden als bei El Niño zu rechnen ist. Gleichzeitig hat PAGASA die Bildung des Tropensturms Mirasol östlich von Infanta, Quezon, gemeldet, der erhebliche Regenfälle in Luzon mit sich bringen wird. Die Behörden rufen zu verstärkten Vorsorgemaßnahmen auf, einschließlich der Bereitstellung von Hilfsgütern wie Generatoren und Reparaturkits, insbesondere für die Provinz Batanes. Die Nation erwartet insgesamt 10 bis 13 tropische Wirbelstürme zwischen Juni und November 2024.
Quellen
GMA Network
PAGASA warns: La Niña looms
PAGASA raises La Niña Alert
PAGASA raises La Niña alert
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