Neurochirurg aus Varginha bricht nach fast drei Jahrzehnten Schweigen über Kontakt mit außerirdischem Wesen

Bearbeitet von: Uliana S.

Fast drei Jahrzehnte nach dem Vorfall mit einem Unbekannten Flugobjekt (UFO) in Varginha im Januar 1996 hat der Neurochirurg Italo Denelle Venturelli eine bemerkenswerte öffentliche Erklärung abgegeben. Er berichtet von einem direkten Zusammentreffen mit einer außerirdischen Entität. Dr. Venturelli, der auf eine fast 50-jährige Karriere in der Medizin zurückblickt und früher drei Krankenhäuser in Varginha leitete, enthüllte, dass er sowohl eine Videoaufnahme einer Operation an einem „seltsamen Wesen“ gesehen als auch persönlichen Sichtkontakt mit diesem Wesen in einem städtischen Krankenhaus im Süden des Bundesstaates Minas Gerais hatte.

Aussage eines Augenzeugen, des leitenden Neurochirurgen des Regionalkrankenhauses, Dr. Italo Venturelli, der behauptet, dass er die Möglichkeit gehabt habe, persönlich mit einem Außerirdischen zu kommunizieren.

Der Mediziner begründete seine langjährige Zurückhaltung mit der Angst vor beruflicher Ächtung und Stigmatisierung innerhalb der provinziellen Ärzteschaft. Die Aussagen von Dr. Venturelli, die er ab 2025 öffentlich machte, rückten den Fall wieder ins Rampenlicht, insbesondere nach der Veröffentlichung einer Dokumentation im Januar 2026. Laut dem Arzt hatte ihn sein verstorbener Kollege, Marcos Vinicius, hinzugezogen, um ihm etwas zu zeigen, das „anders“ als gewöhnlich sei. Venturelli behauptet, ihm sei zunächst ein Video gezeigt worden, das den Eindruck erweckte, ein Kind würde genäht. Als er jedoch auf das benachbarte Bett blickte, sah er das, was er als „Außerirdischen“ beschrieb.

Dr. Venturelli beschrieb die Kreatur als weißlich, mit einem tropfenförmigen Schädel, einem winzigen Mund und lilafarbenen, tränenförmigen Augen. Er hob hervor, dass das Wesen ruhig und bei Bewusstsein wirkte und ihn an einen „Engel“ erinnerte. Dieser Kontakt dauerte laut dem Neurochirurgen nur wenige Minuten, in denen das Wesen ihn und das Fenster fixierte. Der Kollege des Arztes lieferte offenbar widersprüchliche Informationen über den Eingriff: Zuerst sprach er von der Implantation eines Ventils, später nur noch vom Zunähen einer Wunde. Entscheidend war auch, dass er im Besitz einer Videokassette mit der Aufzeichnung dieser Prozedur war.

Der Forscher Edison Boaventura Júnior betrachtet Venturellis Zeugenaussage als einen Wendepunkt im Fall Varginha, da der Arzt der erste sei, der von physischem Kontakt mit der Entität berichtet. Angesichts dieser Enthüllungen organisierte der Filmemacher James Fox, bekannt durch „Moment of Contact“, für den 20. Januar 2026 eine Pressekonferenz in Washington D.C. Dort sollten Venturelli und weitere Zeugen aussagen, wobei amerikanische Experten Immunität für die Informanten beantragt hatten. Fox hatte den Vorfall zuvor als den „überzeugendsten Fall der modernen Geschichte der Bergung von UFO-Trümmern mit lebenden nicht-menschlichen Wesen und angeblich Beteiligung der US Air Force“ eingestuft.

Diese Offenbarung facht die seit 1996 andauernde Debatte neu an, als die ursprünglichen Berichte von drei jungen Frauen über ein Wesen mit ölig-brauner Haut und großen roten Augen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregten. Die offizielle Haltung der brasilianischen Behörden bleibt hartnäckig: Die Untersuchung der Militärpolizei kam zu dem Schluss, dass es weder eine Gefangennahme von Wesen noch eine abgestürzte unbekannte Maschine gab, und die brasilianische Luftwaffe hat stets jegliche geheime Operation dementiert. Dennoch verleihen die neuen Details, die von einem hochqualifizierten Fachmann stammen, diesen Behauptungen erhebliches Gewicht, auch wenn der Verbleib der Videokassette unbestätigt bleibt. Venturelli zeigte sich zuversichtlich, dass das Video der Prozedur veröffentlicht werden könnte, und meinte: „Wenn die Leute diese Kassette sehen, werden sie verrückt werden.“ Im Rahmen der Medienberichterstattung strahlte der Sender TV Globo im Januar 2026 die Dokumentarserie „O Mistério de Varginha“ (Das Geheimnis von Varginha“ aus, die den Kontext von 1996 neu beleuchtet.

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Quellen

  • Jornal Estado de Minas | Not�cias Online

  • O Regional

  • Me Diz On Line

  • Estado de Minas

  • Pleno.News

  • BoaConsulta

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