NEWS🚨: There are no pyramids in Antarctica—only natural mountain formations shaped by millions of years of glacial erosion. ❄️ In places like the Heritage Range, nunataks rise through the ice, and their sharp, angular shapes can trick the eye—a phenomenon called pareidolia.
Geologische Täuschung in der Antarktis: Erosion formte Pyramidenstruktur im Ellsworth-Gebirge
Bearbeitet von: Tetiana Martynovska 17
Eine in sozialen Netzwerken kursierende Aufnahme, die eine pyramidenförmige Struktur in der Antarktis zeigt, löste weitreichende Spekulationen über deren Ursprung aus. Wissenschaftliche Analysen haben jedoch eindeutig bestätigt, dass es sich bei dieser bemerkenswerten Formation um ein rein natürliches geologisches Phänomen handelt. Die Struktur befindet sich im Bereich des Ellsworth-Gebirges, genauer gesagt in der Nähe des Mount Vinson Massivs, welches den höchsten Gipfel des antarktischen Kontinents beherbergt.
Die Verwirrung um die vermeintliche künstliche Bauweise begann mit Satellitenaufnahmen aus dem Jahr 2016, welche die nahezu perfekte geometrische Gestalt enthüllten. Dies nährte bei einigen Beobachtern Theorien über uralte Zivilisationen oder außerirdische Einflüsse. Geologieexperten ordnen das Gebilde jedoch den Kräften der natürlichen Verwitterung zu. Die Entstehung dieser markanten Form ist das Ergebnis von Millionen Jahren andauernder Erosionsprozesse, die typisch für polare Regionen sind. Insbesondere die Frostsprengung, bei der gefrierendes Wasser Gesteinsspalten aufbricht, hat über Äonen hinweg die Kanten zugespitzt und die pyramidenartige Geometrie herausgearbeitet.
Dieses Phänomen findet seine Entsprechung in anderen Gebirgszügen weltweit, wie etwa dem Matterhorn in den Alpen. Solche freistehenden Felsgipfel, die aus einer Eisdecke oder einem Gletscher herausragen, werden in der Glaziologie als Nunataks bezeichnet. Während früher angenommen wurde, Nunataks seien Refugien für Arten während der Eiszeiten gewesen, deuten neuere Erkenntnisse darauf hin, dass die Neubesiedlung oft von außen erfolgte. Das Ellsworth-Gebirge selbst entwickelte sich auf einem Grundgebirge, das zwischen 1600 und 1370 Millionen Jahre alt ist, wobei ab dem Kambrium Sedimentablagerungen erfolgten.
Die Entdeckung des gesamten Gebirges erfolgte erst am 23. November 1935 durch den US-amerikanischen Polarforscher Lincoln Ellsworth. Die heutige antarktische Landschaft mit ihren gewaltigen Eisschilden bietet eine einzigartige Bühne für solche geologischen Manifestationen. Abschließend bestätigt die geologische Einordnung, dass die als Pyramide missverstandene Struktur ein beeindruckendes Zeugnis der langsamen, aber unaufhaltsamen Gestaltungskraft der Natur ist, geformt durch Jahrmillionen der Erosion, ohne jeglichen Beweis für eine künstliche oder außerirdische Urheberschaft.
Quellen
okdiario.com
Deutsche Welle
El Confidencial
Canal 13
Weitere Nachrichten zu diesem Thema lesen:
.@antoniobanderas leads #The33 in their quest to survive. See it in theaters November 13th. #Los33
 Nuclear bunker falls off cliff A clifftop nuclear bunker has fallen into the sea from one of the fastest eroding coastlines in Britain. Waves have washed over the red brick building, which was based near Tunstall in East Yorkshire, for almost 70 years.
🧵 1/10 NEW DISCOVERY: We’ve found a hidden mathematical pattern in Earth’s geological history spanning 540 million years. It predicts mass extinctions, geomagnetic reversals, and major climate transitions. Here’s what we found… 🌍📊 2/10 The pattern is “log-periodic” — unlike
