Gruppenmeditationen zeigen messbare globale Auswirkungen auf Zufallszahlengeneratoren
Bearbeitet von: Elena HealthEnergy
Fokussierte, emotional kohärente Gruppenmeditationssitzungen erzeugen messbare Effekte, die über ihren physischen Ort hinausgehen. Diese Forschungsergebnisse deuten auf eine Verbindung zwischen kollektiver menschlicher Intention und globalen Systemen hin und bieten das Potenzial, das Verständnis von Bewusstsein und Verbundenheit zu erweitern. Die Untersuchung wurde am 16. Januar 2026 in der Fachzeitschrift EXPLORE von Elsevier publiziert.
Die wissenschaftliche Analyse untersuchte, ob kollektive Heilmeditationen messbare Veränderungen in Zufallszahlengeneratoren (RNGs) sowohl lokal als auch global hervorriefen. RNGs sind elektronische Geräte, die darauf ausgelegt sind, wahrhaft zufällige Sequenzen von Nullen und Einsen zu produzieren. Im Rahmen des Projekts wurden diese Sequenzen auf nicht-zufällige Einflüsse geprüft, was eine Beeinflussung durch fokussiertes menschliches Bewusstsein impliziert. Die Forscher stützten sich auf die Arbeit von Dr. Joe Dispenza und dem HeartMath Institute.
Über einen Zeitraum von sechs Monaten wurden 15 Live-Sitzungen der „Coherence Healing™“-Meditation überwacht, an denen jeweils zwischen 1.000 und 2.200 Teilnehmer beteiligt waren. Diese Sitzungen beinhalteten das gezielte Lenken mitfühlender Intention auf ausgewählte „Healees“ durch die anwesenden „Healer“, die in emotional erhöhte, kohärente Zustände versetzt wurden. Die Analyse konzentrierte sich auf die synchronisierte Aktivität zwischen einem lokalen Netzwerk von RNGs an den Rückzugsorten und dem globalen Netzwerk, das vom Global Consciousness Project 2.0 des HeartMath Institute verwaltet wird. Das GCP 2.0 baut auf dem ursprünglichen Global Consciousness Project (GCP 1) auf, das seit 1998 existiert.
Die Ergebnisse der neuen Studie bestätigten statistisch signifikante Korrelationen in den RNG-Daten, die ausschließlich während der Coherence Healing™-Sitzungen auftraten. Konkret wurde die mittlere Korrelation zwischen der lokalen und globalen Netzwerkkohärenz mit 0,27 (p < 0,01) angegeben, was einen Effekt außerhalb des Zufallsbereichs signalisiert. Bei der kombinierten Auswertung der lokalen RNG-Daten aller Meditationen ergab sich eine Kurve, die einem „evoked potential“ ähnelte, einem Muster, das in der Neurowissenschaft bei Reaktion des Gehirns auf einen spezifischen Reiz beobachtet wird.
Dr. Joe Dispenza, CEO von Encephalon, erklärte, dass die Forschung die Annahme stützt, dass eine kleine, hoch kohärente Gruppe das globale Bewusstseinsfeld messbar beeinflussen kann, was zu nicht-lokalen Effekten führt. Rollin McCraty, Ph.D., Forschungsdirektor am HeartMath Institute, bemerkte, dass dies darauf hindeutet, dass „einfache Akte der Selbstfreundlichkeit einen bedeutsamen Einfluss auf das globale Feld haben können“. Diese empirischen Daten belegen, dass kollektive emotionale Zustände mit physischen, quantifizierbaren Veränderungen in der umgebenden Welt korrelieren können. Das GCP 2.0 nutzt ein Netzwerk von Hunderten von RNGs und plant eine Erweiterung auf 4.000 RNGs zur Erhöhung der Sensitivität.
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Quellen
Weekly Voice
Joe Dispenza
Joe Dispenza
ResearchGate
PubMed
DailyGood
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