Kinokalender 2026: Die Blockbuster-Highlights von "Dune 3" bis Nolans "Odyssee"

Bearbeitet von: An goldy

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Das Kinojahr 2026 verspricht, ein wahrer Meilenstein für Filmfans zu werden. Der Verleihplan ist gespickt mit mit Spannung erwarteten Fortsetzungen etablierter Franchises sowie ambitionierten, großen Autorenprojekten. Es scheint, als stünde 2026 im Zeichen spektakulärer Ereignisse, die sowohl die Studios als auch das Publikum in Atem halten werden.

Ein Höhepunkt ist zweifellos der Abschluss der Arrakis-Saga. Am 18. Dezember 2026 wird Denis Villeneuve seinen Film „Dune: Teil Drei“ präsentieren. Dieser dritte und finale Teil der Trilogie basiert Berichten zufolge auf Frank Herberts Roman „Der Wüstenplanet – Das Vermächtnis“. Timothée Chalamet kehrt in seiner Rolle als Paul Atreides zurück, der nun zum Imperator der Galaxis aufgestiegen ist. Die Dreharbeiten zu diesem Epos begannen im Juli 2025 und wurden bereits im November desselben Jahres abgeschlossen. Brisant ist das Erscheinungsdatum, da es „Dune 3“ in direkte Konkurrenz zu einem großen Marvel-Blockbuster bringt, was in der Branche bereits den inoffiziellen Begriff „Dunesday“ hervorgerufen hat.

Auch das „Star Wars“-Universum meldet sich am 22. Mai 2026 auf der großen Leinwand zurück, und zwar mit dem Film „The Mandalorian & Grogu“. Regie führt hier John Favreau, der auch als Mitschöpfer der gleichnamigen Serie fungiert. Dieses Kinoereignis, das wohl als Ersatz für eine vierte Staffel der Serie betrachtet werden kann, verlagert die Abenteuer von Din Djarin und Grogu vom Streaming in die Kinosäle. Die Aufnahmen fanden in Kalifornien statt und endeten im Dezember 2024. Neben Pedro Pascal stoßen Sigourney Weaver und Jeremy Allen White zur Besetzung hinzu.

Christopher Nolan widmet sich der antiken Literatur und bringt Homers „Odyssee“ auf die Leinwand. Matt Damon übernimmt die Hauptrolle des Odysseus. Die Premiere ist für den 17. Juli 2026 angesetzt. Dieses Projekt gilt mit einem Budget von 250 Millionen US-Dollar als das kostspieligste in Nolans Karriere. Es wird zudem als der erste Spielfilm in die Kinogeschichte eingehen, der komplett mit den neuen IMAX 70-mm-Filmkameras gedreht wurde. Zur hochkarätigen Besetzung gehören außerdem Anne Hathaway als Penelope sowie Tom Holland und Robert Pattinson.

Neben diesen Giganten warten 2026 weitere bemerkenswerte Premieren auf die Zuschauer. Pixar bringt am 19. Juni 2026 „Toy Story 5“ in die Kinos. Die Handlung dreht sich um den Konflikt der Spielzeuge mit einem neuen technologischen Gadget namens Liliput, was das Thema „Spielzeug gegen Technik“ aufgreift. Tom Hanks (Woody) und Tim Allen (Buzz) sind bestätigt, wobei Allen andeutete, dass der Fokus der Geschichte stärker auf Jessie liegen könnte.

Die Fortsetzung der Kult-Modesaga, „Der Teufel trägt Prada 2“, startet pünktlich am 1. Mai 2026, genau zwanzig Jahre nach dem Original. Im Zentrum der Handlung steht Miranda Priestly (Meryl Streep), die versucht, das Magazin „Runway“ inmitten des Niedergangs der Printmedien zu retten. Dabei gerät sie in Konflikt mit ihrer ehemaligen Assistentin Emily (Emily Blunt), die zur Top-Managerin aufgestiegen ist. Die Dreharbeiten begannen bereits am 30. Juni.

Das Filmjahr schließt mit einem weiteren Marvel-Spektakel: „Avengers: Doomsday“ kommt am 18. Dezember 2026 in die Kinos – zeitgleich mit „Dune 3“. Anthony und Joe Russo führen erneut Regie. Robert Downey Jr. kehrt als Antagonist Doctor Doom zurück. Die Produktion, an der sowohl MCU-Veteranen als auch Darsteller aus der „X-Men“-Reihe beteiligt sind, wurde im September 2025 abgeschlossen. Ebenfalls im Programm: Steven Spielbergs Science-Fiction-Werk „Disclosure Day“ am 12. Juni 2026, in dem Emily Blunt eine Meteorologin spielt, die unumstößliche Beweise für außerirdisches Leben entdeckt.

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Quellen

  • Stiri pe surse

  • Roger Ebert

  • Wikipedia

  • Wikipedia

  • Wikipedia

  • Wikipedia

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