Seven dead after avalanche on Himalayan peak independent.co.uk/asia/south-asi…
7 Tote nach Lawine auf einem Himalaya-Gipfel.
Teilen
Bearbeitet von: Tetiana Martynovska
Seven dead after avalanche on Himalayan peak independent.co.uk/asia/south-asi…
7 Tote nach Lawine auf einem Himalaya-Gipfel.
Am Montag, dem 3. November 2025, ereignete sich in Nepal eine verheerende Lawine, die das Basislager des Mount Yalung Ri traf und den Tod von sieben Menschen bestätigte. Das Unglück, das sich gegen 9:00 Uhr Ortszeit zutrug, fegte durch das Lager, das sich unterhalb des 5.630 Meter hohen Gipfels befand, wo eine geführte Expedition ihre Zelte aufgeschlagen hatte. Unter den Todesopfern befanden sich Bergsteiger aus den Vereinigten Staaten, Kanada und Italien sowie unverzichtbare Mitglieder des nepalesischen Führungsteams.
Avalanche in Nepal kills 7 climbers on Mount Yalung Ri trib.al/ZofQlS4
Eine Lawine in Nepal tötet 7 Bergsteiger am Mount Yalung Ri
Die sofort eingeleiteten Rettungsmaßnahmen wurden durch unerbittliche, anhaltende Schlechtwetterbedingungen massiv erschwert. Starke, unaufhörliche Schneefälle und heftige, böige Winde machten jeglichen Einsatz aus der Luft, einschließlich der dringend notwendigen Hubschrauberevakuierungen, unmittelbar nach dem Vorfall unmöglich. Diese kritische Verzögerung beim Zugang zur Unglücksstelle verschärfte die ernste Lage für die Betroffenen und die gesamte Expeditionsgemeinschaft erheblich und trug zur Tragweite der Situation bei.
Als direkte Reaktion auf diese Tragödie gaben die Behörden umgehend erhöhte Warnungen für die gesamte Region des Rolwaling-Tals heraus, in dem sich der Unglücksort befindet. Diese Bekanntmachungen betonen die momentan extrem instabile Beschaffenheit der Schneedecke und mahnen zu äußerster Vorsicht bei allen Unternehmungen in großer Höhe in diesem Gebiet. Der Fokus der Ermittlungen richtet sich nun darauf, die genauen Faktoren, die zu dieser Katastrophe führten, umfassend zu beleuchten und daraus Lehren zu ziehen.
Jüngste Berichte aus dem Bergsport deuten darauf hin, dass die Saison 2025 bereits durch ungewöhnliche Witterungsverhältnisse gekennzeichnet war. Meteorologische Daten belegten, dass die Schneemenge, die sich vor dem Monsun im zentralen Himalaya angesammelt hatte, fast 30% über dem Zehnjahresdurchschnitt lag. Dies schuf eine von vornherein prekäre Grundlage. Es wird angenommen, dass diese erhöhte Schneelast, in Kombination mit der für Anfang November typischen spezifischen Windscherung, die Bedingungen für einen sogenannten Schneebrettabgang (Slab Failure) geschaffen hat, was ein entscheidendes Element bei der Bewertung des Ereignisses darstellt.
Die Yalung Ri Region ist zwar abgelegen, verlangt aber Bergsteigern tiefen Respekt ab, da ihre Isolation die Reaktionszeiten für Rettungsdienste selbst unter günstigen Bedingungen naturgemäß verlängert. Dieses düstere Ereignis dient als eindringliche Mahnung an das feine Gleichgewicht, das erforderlich ist, wenn man sich auf solch gewaltige Landschaften einlässt. Die gemeinsame Reaktion, die internationale und lokale Unterstützung umfasst, unterstreicht das Engagement, den betroffenen Familien beizustehen und sicherzustellen, dass die gewonnenen Erkenntnisse zukünftige Entscheidungen in den Hochgebirgen leiten und die Sicherheit verbessern.
WTOP
Rescuers in Nepal search for climbers' bodies after deadly avalanche
Avalanche On Nepal Mountain Kills 7 Climbers
Avalanche on Nepal's Yalung Ri mountain kills at least seven, officials say
Spring is expected to officially arrive in Japan this week with the start of the #CherryBlossom season. According to the Japanese Meteorological Agency the blooms will arrive earlier this year because of a warmer than average winter. 🌸🌸🌸
🚨 🟥 🌋 Most assume volcanoes erupt in massive, unpredictable explosions, but Kīlauea's summit activity pulses in rhythmic episodes, like a geological heartbeat, often forecasted days ahead. 🎞 @bigislandvideonews 🔁 ❤️ - Greatly Appreciated