Chicago could see historic double-digit snow as an Arctic blast spreads across much of the US
Chicago könnte historischen Schneefall im zweistelligen Bereich erleben, während sich ein arktischer Kälteeinbruch über weite Teile der US ausbreitet.
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Bearbeitet von: Tetiana Martynovska
Chicago could see historic double-digit snow as an Arctic blast spreads across much of the US
Chicago könnte historischen Schneefall im zweistelligen Bereich erleben, während sich ein arktischer Kälteeinbruch über weite Teile der US ausbreitet.
Ein massiver Ausläufer arktischer Luftmassen hat die östlichen zwei Drittel der Vereinigten Staaten erfasst und in vielen Bundesstaaten für Temperaturen gesorgt, die deutlich unter dem saisonalen Durchschnitt liegen. Dieses meteorologische Ereignis verdeutlicht die starke Dynamik atmosphärischer Prozesse, welche das Klima des Kontinents prägen.
.@LeeGoldbergABC7 tracks the first major Arctic blast of the season that’s sweeping east, temperatures quickly plummeting on Monday and Tuesday. The South could see record-low temperatures, and wind chills in the Northeast could feel like 20s. abcnews.go.com/alerts/Weather
Lee Goldberg (ABC7) verfolgt den ersten großen arktischen Kälteeinbruch der Saison.
Insbesondere die Metropole Chicago erlebte ein außergewöhnliches Schneeereignis, das auf das sogenannte Lake-Effect-Phänomen zurückzuführen ist. Dabei strömte die eisige Luft über die noch vergleichsweise erwärmten Oberflächen des Michigansees. Diese intensive und eng begrenzte Schneebandformation führte lokal zu Ablagerungen von über 30 Zentimetern bis zum Mittag des Montags. Diese Niederschlagsmenge könnte den bedeutendsten November-Schneefall für die Stadt seit dem Jahr 1895 darstellen, was auf eine seltene Intensität dieser Wetterlage hindeutet. Das historische November-Rekordtief in Chicago liegt bei 12 Zoll (ca. 30,5 cm), aufgestellt im Jahr 1895. Die aktuellen Ereignisse führten zu Notfallprotokollen aufgrund nahezu Null-Sichtweite und Windgeschwindigkeiten von bis zu 56 km/h.
Die weit verbreitete Kaltfront drückte die Temperaturen südwärts und löste die Prognose von Rekordtiefs in Regionen wie Alabama, Mississippi, Georgia, Louisiana und Florida aus. Die Bevölkerung in diesen südlichen Gebieten erlebte eine drastische Verschiebung der thermischen Bedingungen. Beispielsweise sank die Höchsttemperatur in Atlanta von nahezu 21°C am Sonntag auf nur noch 3°C am darauffolgenden Montag, wobei für den Dienstagmorgen bereits Temperaturen unter dem Gefrierpunkt erwartet wurden. Die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten sah sich mit extremen Bedingungen konfrontiert, darunter die seltene meteorologische Möglichkeit des sogenannten „Thundersnow“, eines Gewitters bei gleichzeitigem Schneefall, das die Intensität des Geschehens unterstrich.
Solche extremen Wetterereignisse stellen die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaften auf die Probe und mahnen zur Wertschätzung der natürlichen Kreisläufe des Planeten. Die aktuellen Ereignisse fügen sich in ein Muster extremer Wetterphänomene ein, die eine Neubewertung der Vorbereitung auf solche Herausforderungen nahelegen.
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