Eine detaillierte Beschreibung der Strukturen im Video-Blog von Leon Weinstein.
Italienische Forscher kartieren riesige kubische Kammern 600 Meter unter der Chephren-Pyramide
Autor: gaya ❤️ one
Ein internationales Forscherteam aus Italien hat Anfang 2026 aktualisierte Ergebnisse veröffentlicht, die anomale unterirdische Strukturen detailliert beschreiben, welche sich über 600 Meter unter der Chephren-Pyramide in Gizeh, Ägypten, befinden. Die primäre Entdeckung betrifft große, präzise definierte kubische Kammern. Jede dieser Strukturen weist Abmessungen von etwa 80 mal 80 Metern auf und wurde mithilfe fortschrittlicher geophysikalischer Vermessungstechniken kartiert.
Unterirdische Strukturen befinden sich mehr als 600 Meter unter der Pyramide Khafre in Giza.
Diese tief liegende Untersuchung wird derzeit von der weltweiten archäologischen Gemeinschaft intensiv geprüft. Der Grund liegt im potenziellen Einfluss auf das Verständnis der Ingenieurskunst und der Bestattungspraktiken des Alten Reiches. Die Forschungsgruppe hat vorsichtige Verbindungen zwischen diesen neu erfassten Hohlräumen und der legendären „Halle der Aufzeichnungen“ gezogen. Diese Halle gilt oft als ein Wissensspeicher des alten Ägypten und wird häufig mit der nahegelegenen Sphinx in Verbindung gebracht.
Obwohl die Existenz der Halle der Aufzeichnungen in der etablierten Ägyptologie weiterhin spekulativ bleibt, deutet das schiere Ausmaß und die geometrische Regelmäßigkeit der entdeckten 80x80-Meter-Kubikräume auf eine absichtliche, nicht-natürliche Formation in dieser beachtlichen Tiefe hin. Die Phase der ersten Datenerfassung wurde Berichten zufolge bereits Ende 2025 abgeschlossen, noch vor dieser Bestätigung Anfang 2026.
Die technische Methodik, die von der italienischen Gruppe angewandt wurde, ist für die Glaubwürdigkeit des Berichts von zentraler Bedeutung. Es heißt, die Forscher seien über herkömmliche bodendurchdringende Radartechniken hinausgegangen. Stattdessen nutzten sie offenbar anspruchsvollere Untergrund-Imaging-Verfahren. Dies könnte Muonen-Tomographie oder fortschrittliche gravimetrische Analysen umfasst haben, um Strukturen in solch extremen Tiefen abzubilden. Die Kartierung von Formationen über 600 Meter unter der Wüstensandfläche stellt einen bedeutenden technologischen Fortschritt in der nicht-invasiven Erforschung dar.
Die Implikationen für die ägyptische Geschichte sind nicht zu unterschätzen. Sollten Strukturen dieser Größenordnung als menschengemacht bestätigt werden, müssten die logistischen Fähigkeiten und die architektonischen Ambitionen der Erbauer der vierten Dynastie, denen das Chephren-Monument zu verdanken ist, neu bewertet werden. Die laufende Analyse zielt darauf ab, eindeutig zwischen natürlichen geologischen Merkmalen und Strukturen zu unterscheiden, die das hohe Maß an Organisation widerspiegeln, das durch die kubische Spezifikation impliziert wird.
Die italienischen Wissenschaftler haben angekündigt, dass im weiteren Verlauf des Jahres 2026 ein detaillierterer Bericht folgen soll. Dieser wird voraussichtlich auch eine Kreuzvalidierung durch andere internationale geophysikalische Vermessungsorganisationen beinhalten. Man darf gespannt sein, welche neuen Erkenntnisse diese tief verwurzelten Geheimnisse ans Licht bringen werden, denn dies ist wahrlich ein Meilenstein in der Erforschung der Pyramidenregion.
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