Ermittlungen zu unerklärlichem Knall und Lichtblitz in Cianjur dauern an

Bearbeitet von: Uliana S.

Жителей района Пунчак округа Чианджур, Западная Ява, встревожил громкий звук, сопровождаемый таинственной вспышкой света, появившейся в небе.

Am Abend des Montags, dem 5. Januar 2026, ereignete sich in der Region Cianjur in West-Java ein Vorfall, der für erhebliche öffentliche Aufmerksamkeit sorgte: Es wurde ein lauter Knall registriert, begleitet von einem kurzen, intensiven Lichtblitz. Dieses Ereignis, das sich exakt um 22:15 Uhr WIB ereignete, wurde von Überwachungskameras lokaler Anwohner aufgezeichnet und löste umgehend eine offizielle Untersuchung aus. Die Druckwelle war so massiv, dass ihre Echos noch in benachbarten Bezirken, darunter Cipanas und Pacet, zu hören waren, was auf die außergewöhnliche Natur des Phänomens hindeutet.

Bis zum 7. Januar 2026 waren die umfassenden Prüfungen des Vorfalls noch im Gange, da erste Annahmen, die auf seismische oder vulkanische Ursachen hindeuteten, bereits entkräftet werden konnten. An der gemeinsamen Anstrengung, die Quelle dieser Anomalie zu identifizieren, sind das Katastrophenschutzamt (BPBD) der Provinz West-Java sowie die Regionalstelle Bandung des Meteorologischen, Klimatologischen und Geophysikalischen Amtes (BMKG) beteiligt. Mitarbeiter des Nationalparks Gunung Gede Pangrango (TNGGP) bestätigten ihrerseits, den lauten Knall wahrgenommen und einen kurzzeitigen, rötlichen Lichtschein gesehen zu haben, der nur wenige Sekunden andauerte; weitere Vorkommnisse dieser Art folgten nicht.

Der Vulkan Gunung Gede Pangrango befindet sich weiterhin auf der Normalstufe, Stufe I, was jegliche vulkanische Aktivität als Ursache ausschließt. Teguh Rahayu, der Leiter des BMKG West-Java, tendiert eher zu einer Erklärung, die auf menschengemachte Aktivitäten zurückzuführen ist. Dies liegt daran, dass die Überwachungsgeräte des BMKG in Bandung weder Erdbeben noch signifikante Gewitteraktivitäten registriert hatten. Demgegenüber vertritt Supartoyo, der leitende Erdbebenforscher des Zentrums für Vulkanologie und Minderung geologischer Gefahren (PVMBG), die Hypothese, dass atmosphärische und geophysikalische Vorgänge, möglicherweise elektromagnetischer Natur, für das Ereignis verantwortlich gewesen sein könnten.

Sowohl Ivan Karyadi, der Leiter des BPBD Cianjur, als auch Agus Deni, der Sprecher des TNGGP, bestätigten das Fehlen jeglicher seismischer Erschütterungen oder Blitzeinschläge, was die Eingrenzung der Suchkriterien erleichtert. Agus Deni, der auch als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des TNGGP fungiert, berichtete, dass unter den Anwohnern Spekulationen kursierten, die sich unter anderem auf Projekte zur geothermischen Energiegewinnung bezogen. Angesichts der Tatsache, dass die Region, die beispielsweise am 21. November 2022 ein verheerendes Erdbeben der Stärke 5,6 erlebte, aktuell keine seismische Unruhe zeigt, lenken die Experten ihren Fokus verstärkt auf atmosphärische Besonderheiten.

Die fortlaufende Untersuchung unterstreicht die Notwendigkeit einer minutiösen Analyse der von allen beteiligten Behörden zusammengetragenen Daten. Nur durch diese sorgfältige Aufarbeitung kann eine abschließende Schlussfolgerung über die Natur dieses flüchtigen Phänomens gezogen werden. Die Behörden arbeiten weiterhin mit Hochdruck daran, Licht ins Dunkel dieses mysteriösen Vorfalls vom Jahresbeginn 2026 zu bringen, um die Bevölkerung zu beruhigen und Klarheit zu schaffen.

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Quellen

  • KOMPAS.com

  • KOMPAS.com

  • TIMES Indonesia

  • Sukabumi update

  • Kompas.tv

  • detikcom

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